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   FamilientageHistorie

Geschichte der Familientage

Im März 1902 hielt in Berlin die Familie von Erckert unter dem Vorsitz des damaligen Legationsrates Friedrich Carl Victor Rudolph von Erckert (geb. 19.März 1869 in Berlin) (FB 08, Datensatz Nr.101) einen ersten Familientag ab.

 

Über eine direkte Fortsetzung dieser Aktivität ist nichts Näheres bekannt.

 

Am 19.März 1920 fand nach benahe 50 jähriger Unterbrechung wieder ein Treffen zwischen den fränkischen Linie und der preußisch adeligen Linie im Hause von Rabe in Berlin und im Dorotheenhof statt.

 

Im Verlauf dieses Treffens von Max Erckert (fränkische Linien FB 07 Datensatz Nr.1527) und obigem Friedrich von Erckert und Walter von Erckert (FB 08 Datensatz Nr.109) wurden offensichtlich eine Reihe von Missverständnissen ausgeräumt durch einige Absprachen.

 

Es wurde der beiderseitige Wille offenkundig die Kontakte zu vertiefen u.a. durch den Austausch von Familiennachrichten, der Übersendung von ergänzten Stammtafeln und durch die Übersendung des Original-Adelsbriefes vom 5.Dezember 1765 an Walter von Erckert durch Max Heinrich Ferdinand Erckert (FB07 Datensatz Nr.26) der damals das Familienarchiv in Dinkelsbühl verwaltete.

 

Wie man sieht ging es auch damals schon um die Familienberichte ,dies blieb bis heute lückenhaft .An dieser Stelle darf mal wieder daran erinnert werden, dass diese Berichte den nach uns Kommenden einen Einblick in unser Leben gibt. Was soll ein künftiger Chronist machen ohne derartige Informationen – und dies im Zeitalter der Emails. Früher schreiben die Menschen noch wirkliche Briefe.

 

Dieser Kontakt wurde in unregelmäßigen Abständen gepflegt. Der Auslandsaufenthalt von Max Erckert in Brasilien (Joinville) als deutscher Konsul unterbrach (1923 bis 1937) diese Kontakte. Der zweite Weltkrieg erlaubte die Weiterführung der Kontaktpflege kaum. Erst nach dem Kriegsende konnte Max Erckert das bei seiner Mutter in Dinkelsbühl immer noch untergebrachte Familien-Archiv  sichten und durcharbeiten. Nicht zuletzt diese Arbeiten führten dann zum 1.Familientag 1965 in München.

 

Im Verlauf der ersten vier bis fünf Familientage wurden über Vorträge von Max Erckert die Teilnehmer mit den verwandtschaftlichen Zusammenhängen vertraut gemacht. Langsam festigten sich die Kenntnisse, so dass die Vorträge immer kleineren Raum einnahmen und durch das Erlebnisprogramm ersetzt wurden.

 

 

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