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   Der FamilienverbandDie Familienwappen

Das Wappen der Erckerts

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...oder auch das bürgerliche Wappen

 

Darstellend im Schild eine Fortuna auf einer goldenen geflügelten Kugel stehend.

 

Das Wappen wurde entsprechend dem Wappenbrief vom 6.Februar 1713 von Philipp Wilhelm Ortt ,hochgräflich hohenloischen Kanzlei- und Konsistorialrat zu Pfedelbach im Namen des Grafen und Ritters von Schönborn, dieser ausgestattet mit vollkommener Macht durch den Kaiser Leopold dem 1. (deutscher Kaiser 1698 – 1705) an

 

Johann Georg Erckert (*.16.Okt.1663; † 25.10.1733)  (FB 02 Ahn- #  32), hochgräflich limpurgischer Regierungsrat zu Sommerhausen (FB 02Ahn-#  84), und deren ehelich gezeugten Söhnen 

 

Johann Stephan (FB 02; Ahn #  85)

Johann Christoph (FB 02; Ahn #  89)

Vollrath Leonhardt (FB 02; Ahn #  90)

Johann Georg (FB 02; Ahn #  92)

Gustav Heinrich (FB 02; Ahn #  94)

Georg Athansius (FB 02; Ahn #  93)

 

und deren eheliche Leibes-Erben zu ewigen Zeiten verliehen.

 

Das Wappen selbst wird im Wappenbrief beschrieben:

 

im blauen oder lafurnen Schild mit einem gelb oder goldfarbenen Querstreif oder Binde, begleitet unten auf beiden Seiten mit einer ausgebreiteten Linie gleichfalls goldfarben und über dem Ganzen das Bild der Fortuna, stehend auf einer goldenen mit Silber beflügelten Kugel.

 

Auf dem Schild ein blau gefärbter auf die Zier vergoldeter Stechhelm mit blau und gelben Helmdecken auch einem goldenen Kranz geziert, darüber eine halbe Mannsgestalt in gelb und blau gevierter Kleidung und das Haupt mit einer fliegenden Binde umwunden , den linken Arm in die Hüfte stützend und in der rechten eine gelb oder goldfarbene Lilie haltend  

 

Das Original des Wappenbriefes wird aufbewahrt im Familien-Archiv des Familien-Verbandes in Neubiberg unter VI/1

 



Das Wappen der von Erckerts

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....oder das adlige Wappen

 

Darstellend im weiß oder silber farbenen Schild in der Mitte mit blauer Querbinde und im oberen Teil zwei, im unteren ein brauner nacht rechts fliegender Vogel.

 

Das Adelsprädikat und damit auch das Wappen wurde am 5.Dezember 1765 von Christian August Freiherr von Speck names des Kaisers Joseph dem 2.(deutscher Kaiser 1765 – 1790) an

 

Johann Stephan Erckert (* 3.Jan.1694, † 11.6.1767) (FB 02; Ahn # 85 Geheimer Rat und Konsistorial-Präsident des Markgrafen von Bayreuth-Kulmbach und seinen ehelichen Leibes-Erben und deren Erben beiderlei Geschlechts, absteigender Stammesfolge zu ewigen Zeiten verliehen.

 

Das Original des Adelsbriefes verwaltet z.Zt. Walter von Erckert wohnhaft zu Gotha.

 

Dieser mit dem Adelsbrief zur Führung des Adelsprädikates berechtigte Zweig der Familie Erckert ist mit dem unerwartet frühen Tod des königl. preußisch Hauptmann Karl von Erckert (FB 08;Ahn # 83) am 19.2.1801 erloschen.

Um die Fortführung des Adelsprädikats in der Familie zu sichern hat dieser seinen Vetter Johann Friedrich Georg Erckert (FB 08; Ahn. # 94) am 7.August 1798 adoptiert, sodaß  lt .Tagebucheintrag des Letzteren „auf Befehl des Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen der damalige Kommandeur des königl. Palais in Berlin auszuführen hatte, wie der König befahl, dass derselbe mit dem 1.März 1801 als königl. Eleve in das damals adelige Kadettenkorps aufzunehmen sei“, weshalb künftige Patente mit dem Adelsprädikat ausgefertigt wurden.

 

Am 17.Juni 1910 erging die nochmalige notariell beglaubigte Adelsbestätigung gemäß Verfügung durch Wilhelm König von Preußen. In dieser Bestätigung wurden die drei Vögel näher definiert mit natürlichen Enten.

 


Das Erkert Wappen

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Im Wappen ist dargestellt Fortuna mit rotem Tuch und mit zwei Spindeln, ferner eine Mannsgestalt mit einer Spindel. Dieses Sujet wurde gewählt da die Angehörigen des Zweiges Erkert  (schwäbische Linie) bis Ende des 18.Jahrhundert und Beginn des 19.Jahrhunderts  mehrheitlich Weber waren. Das Wappen wurde vom Wappenarchiv Dochtermann am 12.März 1958 entwickelt und registriert unter # 9129.

 

Diese Entwicklung erfolgte im Auftrag von Wilhelm Erkert (FB 01; # 277).

 

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